PRÄSENTATION

Die deutsch-französischen Wirtschaftsclubs, ein dynamisches bilaterales Netzwerk.

Présentation CAFA

Colonne gauche

Kongress:

Der Kongress der deutsch-französischen Wirtschaftsclubs zählt zu einem der Höhepunkt der deutsch-französischen Kooperation und Freundschaft in der Europäischen Union. Er stellt eine wichtige Etappe im Leben und Wachstum des Netzwerkes dar und bietet konkrete regionale Chancen, dank der Fachleute aus Frankreich und Deutschland, dank der 18 deutsch-französischen Wirtschaftsclubs, der 150 – 300 deutschen und französischen Teilnehmer und der französischen Geschäftsleute und Partner aus Wirtschaft und öffentlichen Institutionen.

Ziel ist es, ein solides Netzwerk von Beziehungen und Projekten zwischen Unternehmen und Menschen aufzubauen und Initiativen und Partnerschaften auf binationaler Ebene zu fördern.

 

Réseau CAFA

ZIELE DES KONGRESSES :

Der 21. Kongress wird unter dem Thema stehen:  „ Nach Covid – den Neustart wagen“

Die besonderen Umstände, mit denen wir aktuell noch immer leben, erfordern ein ganz neues Format für die Organisation der Konferenz und die Auswahl der Diskussionsthemen.

Am Freitag, 01.10.2021, finden zwei Podiumsdiskussionen, ein Vortrag und ein Besuch im Landtag statt.

Die erste Podiumsdiskussion wird sich mit dem Thema beschäftigen: "Auslandsinvestitionen in Frankreich und Deutschland: Vergleich der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, Protektionismus oder freier Markt?“

Im Anschluss an diese Diskussionsrunde gibt uns Herr Prof. Dr. Andras Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen einen Einblick in das Thema „Wirtschafts-Wachstum in NRW, Deutschland und EU nach Covid: Welche Chancen bieten sich unserer Wirtschaft unter den neuen Rahmenbedingungen?“

Die zweite Podiumsdiskussion trägt den Titel "Perspektiven von Politik und Wirtschaft im Kontext der Energiewende" und wird von Frau Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Herrn Christopher de Maistre, CEO von Schneider-Electric GmbH Germany begleitet.

Der Kongress ist keineswegs nur den Mitgliedern der Deutsch-Französischen Wirtschaftsclubs vorbehalten, sondern richtet sich an jeden, der sich für die deutsch-französischen Belange und die Aktivitäten der Wirtschaftsclubs interessiert.

 

 

 

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Colonne droite

RÜCKBLICK :

Nach Lyon im Jahre 2000, haben die Kongresse bislang jedes Jahr abwechselnd in Deutschland und Frankreich stattgefunden:

Dabei organisieren die Clubs ein wirtschaftliches, kulturelles und kulinarisches Programm rund um ein bestimmtes Thema. Der erste Tag ist mit Konferenzen und Workshops einem aktuellen Thema gewidmet. Es folgt ein Tag der kulturellen, historischen und gastronomischen Entdeckung der Gastgeber Region. Diese Art von Treffen wurde vom Club der Region Auvergne-Rhône-Alpes unter der Präsidentschaft von Patrick Stefan Rheinert ins Leben gerufen und von Raymond Barre, dem damaligen Bürgermeister von Lyon, gefördert. Die Präsidenten initiierten daraufhin eine Zusammenarbeit mit dem Ziel, die Clubs zu föderieren und so ein echtes Netzwerk zu schaffen, mit etwa zwanzig französischen und deutschen Regionalclubs für insgesamt etwa 2000 Mitgliedsunternehmen.

Dabei standen folgende Themen im Fokus:

  • das Weiterführen der jährlichen Treffen der deutsch-französischen Wirtschaftsclubs, wenn möglich abwechselnd in Frankreich und Deutschland
  • Austausch von Informationen von gemeinsamem wirtschaftlichem Interesse in einem großen deutsch-französischen Netzwerk (über eine Internet-Seite, als gemeinsamer Datenbank).
  • Stärkung der Rolle von öffentlichen und halböffentlichen Organen als Partner für die im Netzwerk verbundenen Unternehmen
  • Stärkung des Einflusses der öffentlichen Hand auf deutsch-französische Wirtschaftsfragen.
  • Organisation von Treffen zwischen einzelnen Clubs mit gemeinsamen Interessensschwerpunkten
  • Förderung und Unterstützung bei der Gründung deutsch-französischer Wirtschaftsclubs in Regionen, in denen es keine gibt (mit einem Transfer von Erfahrungen, Statuten etc.)
  • Gemeinsame Aktionen zur Öffentlichkeitsarbeit (Presse, Dokumente, etc.) um den Bekanntheitsgrad zu fördern und  unsere Clubs zu entwickeln.
  • Förderung der deutsch-französischen Mobilität für junge Menschen auf der Suche nach Praktika oder ersten Jobs

Im Jahre 2001, wurde die gemeinsame Internet-Präsenz der Clubs eingeweiht. Diese wurde 2003 durch die erste Ausgabe des deutsch-französischen Kompetenzführers ergänzt, der durch eine Zuwendung der Region Auvergne-Rhône-Alpes finanziert werden konnte. Im selben Jahr wurden die gemeinsamen Ziele durch den gemeinsamen Willen verstärkt, sich für das Erlernen der deutschen Sprache in Frankreich und das der französischen Sprache in Deutschland in den Schulen einzusetzen, da die Lernrate stark gesunken war. Im Jahre 2012 wurde ein gemeinsames Logo verabschiedet und in 2019 wurde in Berlin am 10. Oktober ein Präsidententreffen im Rahmen der Okzitanischen Wochen organisiert.
Das nächste Präsidententreffen wird am 02. Oktober 2021  während des 21. Kongresses in Düsseldorf stattfinden, um die Zusammenarbeit der Clubs im Kontext des Aachener Vertrages voranzutreiben.

 

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Texte bas

 

 

 

Organisatoren:

 

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